Workshop in Kiew, Ukraine

Von Do. 17.9. bis Sa. 19.9. bin ich in Kiew, Ukraine. Im Auftrag der Deutschen Botschaft und der Akademie des Ukrainischen Presse unterichte ich einen Tag lang (18.9.) junge ukrainische Wissenschaftsjournalisten.

Wir bearbeiten u.a. folgende Themen: "Wissenschaftsjournalismus in Deutschland", "Wissenschaftsjournalismus und PR" und "Wissenschaftsjournalismus und Social Media".

Zu diesem Zweck habe ich auch einen Testblog eingerichtet. Dort gibt es zum Beispiel einen Post mit Links, die für Wissenschaftsjournalisten interessant sein können.

Jetzt auch über Twitter erreichbar

Auch ich gehe mit der Zeit. Ab heute bin ich auch über Twitter erreichbar. Wer mir folgen möchte: hier geht’s zu meiner Seite. Mal schauen, was das so bringt.

Buchtipp: Sonst noch Fragen?

Hier mal ein Buchtipp, wenn auch etwas spät, denn das Werk ist schon im April erschienen. Ranga Yogeshwars: Sonst noch Fragen?

Im Buch beantwortet „Quarks und Co“-Moderator Ranga Yogeshwar Fragen in Stile von: „Warum ist die Himmel blau?“ Auf der Verlags-Webseite heißt es dazu: „Die Welt ist voller kleiner Wunder. Dieses Buch zeigt in 108 unterhaltsamen Geschichten, wie man sie entdecken und was man daraus lernen kann.

Da ich einige der Geschichten recherchiert habe, freut mich ein Zitat aus einer Rezension besonders:

„ ... diesem Buch merkt man die gute Recherche und die Liebe zum Detail ganz besonders an. ... .“

Die Welt Online, Buch der Woche Wissenschaft

Wer also wissen will, wo die Mitte Deutschlands liegt, wieso ein Marathon genau 42,195 Kilometer lang ist oder woher der Begriff Schmiergeld stammt (alles Themen, die ich neben ein paar anderen recherchiert habe), dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Wer Yogeshwars Sendung „Wissen vor 8“ verfolgt (ARD, 19:45 Uhr), der wird die Antworten schon kennen. Dafür wurden die Themen nämlich ursprünglich recherchiert.

Auf CAR-Workshop in London

Ich bin von Sonntag, 28. Juni, bis Samstag, 4. Juli, in London auf einem Workshop zum Thema „Investigativer Wissenschaftsjournalismus/CAR“. Eine Summer School der Initiative Wissenschaftsjournalismus.

Uns werden die Techniken des Computer Assisted Reporting näher gebracht. Sehr spannend.

Es wird auch Gelegenheit geben, die gleichzeitig statt findende World Conference of Science Journalism zu besuchen.

Außerdem schauen wir bei der BBC und dem Guardian rein.

Neuer Artikel erschienen

Es gibt neue Artikel von mir. Ich habe mir eine der zahlreichen Kolumnen des beliebten Gesundheitsjournalisten Hademar Bankhofers angesehen.

Die Ergebnisse meiner Recherchen kann man nachlesen in zwei Artikeln in der Süddeutschen Zeitung.

Vortrag in Dresden

Heute, um 16:30 Uhr, stelle ich mich in einem Vortrag am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme den Wissenschaftlern der drei Max-Planck-Institute in Dresden vor, bei denen ich in den kommenden Monaten für die Projekte meines Stipendiums (Dresden Fellowship, Journalist in Residence) recherchieren werde.

Ich werde auch ein wenig erzählen, wie ein freier Wissenschaftsjournalist arbeitet, wo er seine Geschichten herbekommt und wie die Lage im Wissenschaftsjournalismus (in Deutschland) ist.

Unterwegs in Dortmund

Bin am Dienstag, 26.5., am Lead Discovery Center in Dortmund für MaxPlanckForschung unterwegs. Arzneimittelentwicklung in der riskanten Phase.

Neue Artikel erschienen

Es gibt neue Artikel von mir. Bei Spiegel Online über das weit verbreitete Problem, dass die meisten Menschen sich mit statistischen Aussagen schwer tun. Beim Handelsblatt ein Beitrag, wie Kieselalgen die Nanotechnologie voran bringen können

Wieder am Platz

Bin wieder am Platz und wie üblich über Telefon und E-Mail erreichbar.

In Argentinien: Auf Darwins Spuren

Ich bin vom 19.2.2009 bis 30.3.2009 nur mehr per E-Mail erreichbar. In dieser Zeit bin ich in Argentinien, vor allem in Punta Alta, einem der Orte, an denen sich auch Charles Darwin längere Zeit aufgehalten hat.

Er fand dort seine ersten Fossilien, ein bedeutender Moment auf seiner Reise mit der Beagle (hat Matthias Glaubrecht zum Beispiel hier im Tagesspiegel beschrieben). Es gibt dort auch ein kleines Darwin Museum und die überaus freundliche Senora Manera de Bianco, eine Paläontologin, die am Strand nach versteinerten Spuren sucht.

Ab 31.3. bin ich wieder regulär erreichbar.

Max-Planck-Stipendium: Dresden Fellowship

Zu meiner größten Freude habe ich das diesjährige Recherche-Stipedium der Dresdner Max-Planck-Institute erhalten: Das Dresden Fellowship/Journalist in Residence.

Das üppig ausgestattete Stipendium gibt mir die Möglichkeit, drei Monate lang an den drei Instituten zu recherchieren und nach Geschichten zu suchen. Eines meiner Projekte wird ein Labortagebuch sein. Ich möchte journalistisch auf das Tagesgeschäft der Wissenschaftler blicken und darüber berichten/davon erzählen, anstatt wie sonst immer das Ergebnis als Anlass für einen Artikel zu nehmen.

Ende April/Anfang Mai geht´s los.

Einer der besten Wissenschaftsjournalisten 2008

Eine nette Anerkennung, die zeigt, dass man offenbar doch viel mehr wahrgenommen wird, als man selbst immer denkt.

Eine 50-köpfige Jury des Medium Magazins hat mich und meinen Plazeboalarm-Kollegen Martin Schäfer in die Top 10 der ihrer Meinung nach besten Wissenschaftsjournalisten 2008 gewählt. Es waren 27 Einzelpersonen oder Teams nominiert (pdf). Wir wussten nicht mal, dass uns jemand in Betracht gezogen hatte.

Hier die Top Ten-Liste in der Kategorie Wissenschaft.

JdJ08

Weihnachtspause

Vom 20.12.2008 bis 5.1.2009 ist Weihnachtspause.

Ende der Elternzeit

Die Elternzeit ist offiziell zu Ende. Das Leben als freier Wissenschaftsjournalist mit Homeoffice kann wieder beginnen. Bis Ende des Jahres noch in Teilzeit, ab Januar in Vollzeit.

Neue Adresse ab August 2008

Ab August 2008 wohnen wir endgültig hier:

Höntzschstraße 11
01465 Dresden (Langebrück)

Neue Telefonnummer:
035201/81091

Mobilnummer und E-Mail-Adresse bleiben.

Merkwürdigkeit: Langebrück ist seit einigen Jahren Stadtteil von Dresden. Trotzdem gibt es offenbar immer noch Datenbanken und Adressprogramme, die eine Fehlermeldung ausgeben, wenn man die Postleitzahl 01465 und Dresden kombiniert. Sie betrachten Langebrück noch immer als eigenständigen Ort und akzeptieren nur die Kombination aus 01465 und Langebrück.

Elternzeit ab 1.2.2008

Ab dem 1.2.2008 bin ich in Vollzeit-Elternzeit.
Ab voraussichtlich Herbst 2008 werde ich wieder als Autor arbeiten.

Auftragsanfragen für Herbst/Wiinter 2008 nehme ich gerne entgegen.

Neue Adresse ab Februar 2008

Wir ziehen um. Ab Februar 2008 wohnt meine Familie und ich in Dresden.

Die vorläufige neue Adresse lautet:

Darwinstraße 5b
01109 Dresden

Tel.: 0351-890 1892


Dabei handelt es sich um eine Übergangswohnung. Die endgültige Adresse teile ich mit.

Erreichbarkeit über E-Mail (eingeschränkt), Telefon undHandy.

Damit endet leidet auch der Redakteursjob beim Handelsblatt.

Netzwerk Recherche Fachseminar

Bin von Freitag, 7.12., bis Sonntag, 9.12. Teilnehmer auf einem Fachseminar von Netzwerk Recherche: Personen und Papier. Quellen finden und öffnen.

Wissenswerte 2007

Auch ich werde wie in den letzten Jahren auf der Wissenschaftsjournalisten-Konferenz WISSENSWERTE 2007 in Bremen sein. Montag, 26.11. und Dienstag 27.11. sind meine Tage. Mittwoch heißt es wieder Handelsblatt-Redaktion.

Wir bei Scienceblogs

Mit Martin Schäfer aus Stuttgart betreibe ich den Weblog Plazeboalarm. Der deutsche Verlag Burda (Focus, Bunte uns.) hat sich zuletzt an der Seed Media Group, USA, beteiligt und wird eine deutsch-europäisches Pendant zum Wissenschafts-Weblog-Portal scienceblogs.com aufbauen.

Wir haben auch eine Einladung bekommen. Am Montag, dem 18.11., gibt es ein erstes Treffen, zum Kennenlernen, zum Verstehen lernen, zum mal Gucken, was die sich und wir uns so denken.

Ich werde am Montag also in München bei Burda sein.

Redakteur beim Handelsblatt

In dieser Woche beginnt mein Redakteursjob beim Handelsblatt. Ich werde an zwei Tagen der Woche die Seite "Wissenschaft und Debatte" mit Ferdinand Knauß redaktionell betreuen.

Die Naturwissenschaft wird dort immer am Donnerstag auf Seite 9 oder 11 präsentiert. Online werden einzelne Artikel unter der Rubrik
Technologie/Forschung und Innovation präsentiert.

Das bedeutet, dass ich dienstags und mittwochs nicht unter meiner Bonner Nummer erreichbar sein werde. Per
E-Mail oder Handy bin ich aber auch dort erreichbar.